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HUBIT Datenschutz zu Ihrer Sicherheit aus Bremen / Stuhr - Datenschutzbeauftragter Niedersachsen - Datenschutzexperte Haye Hösel

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Beschreibung:

www.hubit-datenschutz.de/
HUBIT Datenschutz aus Bremen / Stuhr - Datenschutzbeauftragte aus Niedersachsen zu Ihrer Sicherheit.

Definition Datenschutz:
Datenschutz bezieht Bundesdatenschutzgesetz nach nur auf personenbezogene Daten. Wir betrachten Datenschutz weitläufiger und beziehen alle Unternehmensdaten mit ein. Schließlich sind Ihre Erfindungen, Produktionsabläufe, Ihr Kundenstamm, Ihre Lieferanten und viele andere Dinge ebenso schützenswert.

Wir beraten Sie zum Datenschutz. Wir analysieren Ihre aktuellen technischen Einrichtungen und organisatorischen Maßnahmen. Unsere Analyseergebnisse sind die Grundlage für Ihren Datenschutz.

Neben der Beratung stellen wir Ihnen gern einen Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen. Viele Unternehmen sind zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) verpflichtet.

Datenschutz ist ein Qualitätsmerkmal und stärkt das Image.

Definition Datensicherheit:

Die Datensicherheit bildet sozusagen den technische Rahmen des Datenschutzes. Für diesen Bereich bieten wir Ihnen eine Reihe von Dienstleistungen an.

Wir überprüfen Ihre Netzwerksicherheit. Hierbei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Zum einen haben Sie eine Bedrohung von außen. Hier prüfen wir die Sicherheit Ihres Internetanschluss und Ihrer Firewall.

Netzsicherheit muss aber auch intern als innerhalb des Unternehmens (Intranet) bestehen. Wir prüfen Ihr Intranet auch möglich Schwachstellen und Gefährdungspunkte.

Eine Webseite ist ständig einer Bedrohung ausgesetzt. Insbesondere große Portale und Internetshops (eCommerce) sind beliebte Angriffsziele. Wir bieten Ihnen eine Palette an Sicherheitsprüfungen (Sicherheitsaudit). Selbstverständlich bekommen Sie nach jeder Sicherheitsprüfung einen Prüfbericht ausgehändigt.

Infos Hackerangriffe in Deutschland:
Man liest es immer wieder. Die Anzahl der Angriffe auf Firmennetzwerk erhöht sich ständig. Wie stark sich die Anzahl der Angriffe erhöht ist immer mit einer Schätzung oder Hochrechnung verbunden. Nun hat die Telekom endlich konkrete Zahlen veröffentlicht.

Die Telekom stellte sogenannte Honeypots (engl. für Honigtopf) auf. Das sind Fallen für Hacker. Insgesamt ist von nur 55 Honeypots die Rede. Die Telekom stellte diese Systeme auf, um zum einen die Häufigkeit von Angriffe zu ermitteln aber sicherlich auch um die Herangehensweisen der Hacker zu analysieren. Vor ca. zwei bis drei Jahren soll es bereits 15.000 (!) Angriffe pro Monat gegeben haben. Diese Zahl allein ist bereits erschreckend. „Jetzt sind es bis zu hunderttausende – jeden Tag.“, wird Herr Clemens, Chef der Telekom Tochter T-Systems, auf sueddeutsche.de zitiert.

Diese Anzahl ist nicht mehr erschreckend. Diese Zahlen sind vernichtend.

Wie sicher sind Ihre Systeme vor Angriffen aus dem Internet? Die Firma HUBIT – Datenschutz aus Bremen kann Ihre Systeme analysieren und mögliche Gefährdungspunkte erkennen.

Thema Vorratsdatenspeicherung:
Auf dem diesjährigen Polizeikongress wurde von vielen Rednern eine flächendeckende Vorratsspeicherung gefordert. Datenschützer warnten bereits in der Vergangenheit eindringlich vor den Gefahren, die von einer Vorratsdatenspeicherung ausgingen.

Andererseits muss man die Frage stellen, wie sollen Ermittlungsbehörden ermitteln, wenn es keine Anhaltspunkte gibt? Bei herkömmlichen Straftaten, gibt es immer wieder Augenzeugen, die bei einer Aufklärung einer Straftat helfen können oder es gibt Dokumente, die Beweise liefern. Im Internet ist der einzige „Augenzeuge“ die Technik.

Aber der Vorratsdatenspeicherung stellt noch weitere Herausforderungen auf. Kleine Firmen, die z.B. Webserver für ihre Kunden bereitstellen, stehen vor der großen Herausforderung, diese riesigen Datenmengen erfassen und speichern zu müssen. Dies bedeutet im Umkehrschluss höhere Kosten für den Kunden.

Der BKA-Vizepräsident, Jürgen Maurer, sagte (laut heise online): „Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.“. Dies müssten die Bürger verinnerlichen. Diese Aussage steht klar im Gegensatz zu anderen Gesetzen, die eine anonyme Internetnutzung vorgeben.
In jedem Falle sind die bekannten Cybercrime-Fälle im 5-stelligen Bereich. Die Dunkelziffer sei nicht annähernd bezifferbar, so Maurer.

Es wurde ein Umdenken in der Gesellschaft und der Presse gefordert. Es müsse jeder Hackerangriff verurteilt werden – egal welchem Ziele sie dienten. Eine solche Ansicht sollte selbstverständlich sein. In der realen Welt ist diese Denkweise durch aus selbstverständlich. Hier ein kleines Beispiel:
Ein Atomkraftgegner darf nicht zum Beispiel den Zaun eines Atommüllentlagers beschädigen, weil etwas Gutes für die Umwelt tun will.

An dieser Stelle ist die Politik gefordert eine Lösung zu finden, die zum einen die Strafverfolgung ermöglicht und zum anderen den Bürger vor einem Überwachungsstaat schützt.

Thema Cloud - Probleme und Risiken:
Apple-Mitgründer Steve Wozniak meint, die Cloud werde furchtbare Probleme bringen. Welche Probleme dies sein könnten zeigt der Fall eines amerikanischen Journalisten, dessen iCloud-Konto durch Hacker mit einem simplen Trick aufgebrochen wurde.

Der Nutzen der Cloud Info Cloudcomputing ist groß und birgt viele Verlockungen.

Aber zurück zum Fall des Journalisten Mat Honan

Mat Honan bemerkte zufällig, dass sich sein iPhone ausschaltete und neustartete. Jedoch wurde er nicht durch sein bekannten Startbildschirm begrüßt, sondern durch den Installationsassistenten. Er wunderte sich, dachte aber an eine technische Störung und wollte seine Daten wiederherstellen, indem er sie aus der Cloud runterladen wollte. Jedoch wurde ihm der Zugriff verwehrt.

Er wollte über ein anderes Gerät auf die Cloud zugreifen. Dort wurde er aufgefordert einen PIN-Code einzugeben um die Daten zu entschlüsseln. Eine Solche PIN-Abfrage hatte er zuvor nicht gesehen oder installiert. Das Ipad verweigert ebenso seinen Dienst, wie das iPhone. Jetzt wurde ihm klar, dass wohl Hacker am Werk gewesen seien.
Weitere Recherchen zeigten, dass auch sein Email- und Twitter-Account einer feindlichen Übernahmen unterlagen.

Aber wie konnte all das geschehen. Mat Honan vermutet, dass es sich hierbei um einen Fall von Social Engineering (LINK zu Lexikon) handelte. Der Hacker hatte vermutlich Daten über den Journalisten gesammelt. Mit diesen Daten hat er sich vermutlich gegenüber dem Apple-Support als Mat Honan ausgegeben und so Zugriff auf die Daten erlangt. Hatte der Hacker erst Zugriff auf die iCloud hatte er hierüber auch Zugriff auf die Emailkonten und weitere Konten, wie z.B. Twitter.

Der entstandene Schaden kann nicht beziffert werden. Die Daten, wie Fotos, Dokumente etc., sind gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden.

Tipps zum richtigen Umgang mit der Cloud

Der Datenschutzexperte Haye Hösel der Firma HUBIT rät die folgenden Punkte zu beachten:

Nutzen Sie die Cloud nicht aus reiner Bequemlichkeit. Nutzen Sie die Cloud nur, wenn es keine andere Lösung gibt.

Holen Sie sich Rat durch einen Datenschutzberater oder einen IT-Sicherheitsberater.

Suchen Sie sich einen europäischen Cloud-Anbieter, der Ihnen garantiert, dass die Daten in Europa gespeichert werden.

Auch Daten, die in der Cloud gespeichert werden, sollten in die Planung für eine regelmäßige Datensicherung einbezogen werden.

Wenn Sie als Unternehmen, Gewerbetreibender, Freiberufler, Verein etc. personenbezogene Daten in der Cloud speichern möchten, ist eine Vorabkontrolle durch den Datenschutzbeauftragten erforderlich. Wird keine Vorabkontrolle durchgeführt drohen hohe Bußgelder.

Speichern Sie keine Passwörter in der Cloud.

Verknüpfen Sie Ihren Cloud-Account mit keinem anderen Account, wie z.B. Facebook, Twitter oder Ihrer Email. Die Verknüpfung zwar eine komfortable Lösung, weil Sie sich nicht in jeden Account einzeln einloggen müssen, aber es birgt auch ein hohes Risiko, wie man an dem geschilderten Fall erkennen kann.

Mehr Infos bekommen Sie gerne direkt bei unserem Experten Haye Hösel.

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